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Der Preis

Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 2005 jeweils zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den »besten deutschsprachigen Roman« des Jahres aus. Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich mit jeweils maximal zwei Titeln aus ihrer Produktion bewerben, die zwischen Oktober des Vorjahres und September des Vergabejahres erschienen sein müssen. Eine jährlich wechselnde Jury sichtet alle Einsendungen und stellt eine rund 20 Titel umfassende »Longlist« zusammen. Daraus entsteht dann die »Shortlist« der sechs Finalisten, die wir hier vorstellen. Der Autor des Siegertitels erhält 25 000 Euro, die fünf anderen je 2500 Euro.

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