Länder erheben Vorwürfe gegen den Bund

Verhandlungen über neuen Finanzausgleich

München (AFP/nd). Zwischen Bund und Ländern dürfte es bald zu einem heftigen Ringen über die Verteilung der staatlichen Gelder kommen. Die Länder werfen dem Bund laut »Süddeutscher Zeitung« in einer Bestandsaufnahme vor, er habe sich auf ihre Kosten saniert. Wenn 2019 der Finanzausgleich auslaufe, werde der Bund im Vergleich zu 2005 um 21 Milliarden Euro im Jahr entlastet, zitierte die Zeitung aus dem Report.

Der 150 Seiten starke und unter Verschluss gehaltene Bericht trägt den Titel »Neugestaltung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen«. Damit bereiten sich die Länder laut »SZ« auf ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 292 Wörter (1975 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.