Werbung

Wie wir uns bewegen

Hygiene-Museum tanzt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Tanz als Form menschlichen Ausdrucks steht im Mittelpunkt einer neuen Sonderschau des Deutschen Hygiene-Museums Dresden. »Wir laden ein, den Blick auf den Tanz zu weiten, neue Sichten auf das Universalphänomen zu erhalten und sich selbst in Bewegung zu bringen«, sagte Direktor Klaus Vogel am Freitag. »tanz! Wie wir uns und die Welt bewegen« reflektiere erstmals umfassend die Bedeutung des Tanzes für den Menschen, kulturhistorisch, ästhetisch, soziologisch, erklärte Kuratorin Colleen M. Schmitz. Dabei spannt sich der Bogen von der Antike über elitäre und Volkstänze bis zu zeitgenössischen Formen. dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!