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Hänfling unter Muskelprotzen

Dennis Schröder trifft bei seinem NBA-Debüt auf Vorbild Dirk Nowitzki

  • Von Oliver Händler
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Dennis Schröder beginnt seine NBA-Karriere ausgerechnet in Dallas gegen Dirk Nowitzki. An dessen Arbeitsmoral orientiert er sich, obwohl der Meister von 2011 mittlerweile etwas kürzer tritt.

Basketballstar Dirk Nowitzki hatte ohnehin schon einen großen Einfluss auf Dennis Schröder, doch die Meisterschaft des Würzburgers 2011 mit den Dallas Mavericks gab dem damals 17-Jährigen noch mal einen besonderen Schub. Ein Deutscher konnte also nicht nur NBA-Profi, sondern in den USA sogar Meister werden. Was dazu nötig ist, zeigte das US-Fernsehen genüsslich immer und immer wieder: Dirk Nowitzki allein mit seinem Trainer in der Halle, Bälle werfend, als alle anderen schon nach Hause gegangen waren. Am Mittwochabend trifft der nun 20-Jährige Schröder in seinem ersten NBA-Spiel ausgerechnet auf Nowitzki, und er will allen beweisen, dass er die Botschaft verstanden hat.

»Ich habe mir früher immer nachts den Wecker gestellt, um NBA-Spiele zu sehen. Es tatsächlich selbst in die NBA geschafft zu haben, ist großartig. Aber zufrieden bin ich damit noch lange nicht«, sagt Schröder. »Ich will noch mehr arbeiten, um weiter nach oben z...


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