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Das kriminelle Konto von Kohl und Kanther

Viele Anhaltspunkte für »OK« Von Claus Dümde

Kriminelle Organisationen, deren Mitglieder oft sozial unauffällig sind, begehen aus Gewinn- oder Machtstreben professionell und teilweise mit Gewalt Straftaten meist über nationale Grenzen hinweg.» Wer fühlte sich bei diesem Zitat aus der Definition für Organisierte Kriminalität (OK) in dem im Bundestag gebräuchlichen Rechtswörterbuch nicht an das System schwarzer Kassen von. Ex- Kanzler Kohl und dessen Innenminister Kanther, an das CDU-Imperium erinnert?! Auch folgende Passage trifft insbesondere hinsichtlich der Liechtensteiner «Zaunkömg»-Stiftung ins Schwarze: «Sie legen die Gewinne in legalen Geschäften an und versuchen, Einfluss auf Politik, Medien und gesellschaftliche Gruppen sowie auf Verwaltung und Justiz zu nehmen.»

Schließlich stimmen auch viele von Kohl, Kanther& Co. zu verantwortende (Straf-)Taten wie Geldwäsche, Falschbeurkundung, Urkundenfälschung etc. aber auch deren Begehensweise auffällig mit den Kriterien ...


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