Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

? SPD für Penner im Wehramt

Berlin (Reuters/ND). Der SPD- Politiker Willfried Penner wird im Mai voraussichtlich neuer Wehrbeauftragter des Bundestages. Die SPD-Fraktion schlug den 63-jährigen Juristen aus Wuppertal am Dienstag mit breiter Mehrheit für das Amt vor. Der Wahl Penners durch den Bundestag dürfte damit nichts mehr im Wege stehen, da auch bei den Grünen Zustimmung er wartet wurde. Penner träte damit die Nachfolge der CDU-Politikerin Ciaire Marienfeld an, deren Amtszeit am 28. April endet. Eine erneute Kandidatur hatte die 59-Jährige mit der Begründung abgelehnt, dass jemand aus der Regierungsmehrheit von SPD und Grünen die derzeitigen Einsparungen bei der Bundeswehr vermitteln solle.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln