»Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen«

2000 auf Demo in Düsseldorf/ BGS-Einsätze zum Schutz vor Nazis geplant

Düsseldorf/Berlin (ddp/dpa/ND). Zu dem Protestmarsch in Düsseldorf hatten unter anderem die PDS, Jungsozialisten, die Jüdische Gemeinde Düsseldorf und ausländische Organisationen aufgerufen. Sie forderten ein konsequenteres Vorgehen gegen Rechtsextremisten. Der Demonstrationszug führte auch am S-Bahnhof Wehrhahn vorbei, an dem am 27 Juli eine Handgranate explodiert war. Dabei waren zehn Menschen aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion verletzt worden, einige von ihnen schwer. Die Demonstranten stoppten vor dem Bahnhof und legten eine Gedenkminute ein. Redner der teilnehmenden Parteien und Organisationen äußerten Abscheu über den »eskalierenden Faschismus und Neonazismus« angesichts der zunehmenden Zahl ausländer feindlicher Übergriffe in Deutschland. Der Ansc...

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