Werbung

Hunderte solidarisch mit Flüchtlingen

Proteste gegen Rechts in Friedland und Greiz

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Friedland/Greiz. Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag in Friedland (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) gegen einen Aufzug der rechtsextremen NPD demonstriert. Mit ihrem Friedensfest und Mahnwachen an verschiedenen Stellen der Innenstadt wollten sie zeigen, dass Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern willkommen sind, erklärten Sprecher mehrerer demokratischer Parteien und Bürgerinitiativen. Zum Protest aufgerufen hatte das Bündnis »Friedland - friedliches Land«. Laut Polizei hatten »deutlich über 300 Personen« friedlich demonstriert. Die laut Polizei über 200 Rechtsextremen zogen rund drei Stunden lang durch die Innenstadt. Die Beamten verhinderten mit einem Großaufgebot mehrfach Versuche von linken Gruppen, die Rechten zu provozieren. Ernsthafte Zusammenstöße gab es nach Angaben der Beamten aber nicht. In Friedland sollen von Dezember an maximal 80 Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht werden.

Auch im thüringischen Greiz wurde am Samstag Solidarität mit Flüchtlingen geübt. Schätzungsweise 500 Menschen beteiligten sich an einer Kundgebung für Flüchtlinge. Aufgerufen hatte das Thüringer Netzwerk der Bürgerbündnisse gegen Rechts. Hintergrund sind rechte Proteste einer »Bürgerinitiative gegen ein Asylheim am Zaschberg«. Diese macht massiv gegen die neue Unterkunft mobil. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen