RWE weiter auf Sparflamme

Vereinbarung zum Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen soll nicht verlängert werden

Der Sparkurs beim Energieriesen RWE wird härter als erwartet: Nicht nur 6740 Stellen sollen gestrichen werden, auch eine Vereinbarung zum Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen wird wohl fallen.

Angekündigt war der Stellenabbau schon seit längerem, nun werden aber mehr Beschäftigte betroffen sein als erwartet: 6750 Jobs fallen weg, davon 4750 in Deutschland. Insgesamt soll das Sparprogramm ein Volumen von einer Milliarde Euro in den kommenden vier Jahren umfassen. Ein Teil der Stellen fällt durch den Verkauf von Beteiligungen weg wie bei der Öl- und Gasfördertochter RWE Dea mit rund 1400 Beschäftigten. In der Kraftwerkssparte werden 2300 Jobs gestrichen, weitere 2400 in der Verwaltung sowie 250 durch Einsparungen an der Tochter für erneuerbare Energien, RWE Innogy.

Damit setzt sich der Stellenabbau beim zweitgrößten Stromkonzern fort, seit Ende 2012 sank die Zahl der RWE-Beschäftigten um vier Prozent, jetzt werden von rund 67 400 Arbeitsplätzen im Konzern bis Ende 2016 noch 60 700 übrig sein.

RWE müsse im Zuge der Probleme, welche die Energiewende für den Konzern mit sich bringe, »langfristig mit weniger Mitarbe...

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