Bewohner Gazas waten im Abwasser

Nach Schließung der Tunnel zu Ägypten kommt es zu langen Stromausfällen

Berlin. Auch ein Jahr nach dem verheerenden israelischen Angriff auf Gaza, der rund 160 Menschen das Leben kostete und rund 1000 verwundete, kommt der kleine Küstenstreifen nicht zur Ruhe. Monatelange Razzien des ägyptischen Militärs haben die meisten Tunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen geschlossen. Durch die kamen nicht nur die meisten Lebensmittel und Güter des täglichen Gebrauchs für die rund 1,8 Millionen Bewohner des abgeschotteten Küstenstreifens, sondern auch ein Großteil des benötigten Benzins.

Gazas einziges Kraftwerk musste mittlerweile heruntergefahren werden, wodurch jeden Tag nur noch rund sechs Stunden Strom erhältlich sind. Auch vor den Tankstellen bilden sich lange Schlangen, einige Taxifahrer sind mittlerweile auf Kochgas umgestiegen, was ein großes Gesundheitsrisiko darstellt. »Ich kann mir kein Benzin aus Israel leist...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 411 Wörter (2807 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.