Ethik der Parteispenden

Wolfgang Hübner über eine Äußerung des CDU-Abgeordneten Eckhardt Rehberg

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Eckhardt Rehberg, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Mecklenburg-Vorpommern, hat jetzt einen interessanten Aspekt in die Diskussion um Parteispenden eingeführt. Eine Spende in Höhe von 280 000 Euro von der Witwe des langjährigen SED-Funktionärs Bernhard Quandt an die Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern nahm er zum Anlass, um über die ethische Berechtigung von Spenden zu befinden. Quandt habe, behauptet Rehberg, in der Wendezeit 1989 die Todesstrafe für Demonstranten gefordert, deshalb dürfe die LINKE die Spende nicht annehmen. Rehbergs Behauptung ist purer Unsinn – der hoch betagte, von den Wendeereignissen und dem Verfall der SED sichtlich erschütterte Quandt hatte die Todesstrafe für »die Verbrecherbande aus ...

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