Schönheits-OPs bei Kindern vor Verbot

Frankfurt am Main. Union und SPD wollen offenbar Schönheitsoperationen bei Minderjährigen ohne medizinischen Grund verbieten. Nach einem Bericht der »Frankfurter Rundschau« einigten sich beide Seiten bei ihren Koalitionsverhandlungen darauf, ein Verbot in dem für das nächste Jahr geplanten Präventionsgesetz zu verankern. Das Vorhaben tauche im Koalitionsvertrag zwar nicht explizit auf. Es sei jedoch von den Gesundheitspolitikern informell vereinbart worden. Piercings oder Tätowierungen sollen nach Angaben der Zeitung auch nach einem Verbot von Schönheits-OPs erlaubt bleiben. epd/nd

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