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BND-Chef verspricht mehr Transparenz

Berlin. Der Bundesnachrichtendienst (BND) will seine Arbeit auch als Konsequenz aus der NSA-Spionageaffäre künftig stärker in der Öffentlichkeit präsentieren. »Transparenz ist das Gebot der Stunde«, sagte der Präsident des deutschen Auslandsnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, am Montag zur Zwischenbilanz der vor gut zwei Jahren eingesetzten Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der BND-Anfangsgeschichte. Transparenz sei »Voraussetzung für eine breite Vertrauensbasis in der Bevölkerung«. In der Affäre um den US-Geheimdienst National Security Agency (NSA), der unter anderem das Mobiltelefon von Kanzlerin Angela Merkel ausspioniert hatte, war der BND in die Schlagzeilen geraten. dpa/nd

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