Israel will neue Kriegsschiffe kaufen

Deutschland scheint als traditionelles und hilfreiches Lieferland bevorzugt

Israels Kriegsmarine ist am Kauf von drei oder vier modernen Raketenschnellbooten oder Korvetten aus Deutschland interessiert. Obwohl klein, haben die Schiffe strategische Bedeutung.

Die israelische Zeitung »Haaretz« gehört zu den gewöhnlich gut unterrichteten Blättern. Am Freitag vermeldete sie, dass Israel neue, moderne Kriegsschiffe kaufen wolle, die zum Schutz von Offshore-Gas-Förderanlagen im Mittelmeer eingesetzt werden sollen. Eine ungenannte Werft aus Deutschland sowie Firmen aus Südkorea und den USA hätten bereits Kostenvoranschläge unterbreitet. Der Auftrag hat angeblich ein Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro.

Eine offizielle Bestätigung gab es noch nicht. Doch nicht ohne Grund schaut Israel sich vor allem in Deutschland um. Man hofft, dass Berlin - wie bei der Lieferung von U-Booten - einen Gutteil der Baukosten übernimmt. Israel hat bereits sechs U-Boote von der Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel - die inzwischen zu ThyssenKrupp Marine Systems gehört - gekauft. Deutschland hat dabei rund ein Drittel der Kosten als Ausdruck seiner besonderen Verantwortu...

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