Stefan Amzoll 17.12.2013 / Kultur

So ändert sich das

Konzerthaus Berlin: Oleg Caetani dirigierte Schubert-Chöre und Strawinsky-Werke

Das Programmheft aufgeklappt, fällt der Schönberg-Spruch ins Auge: »Es gibt keine sackere Gasse als ›Sacre‹.« Schön formuliert vor Zeiten, als sich die beiden nur unscharf abgegrenzten »Lager« konstituierten: die Schönbergianer und die Anhänger Strawinskys. Gemeint ist selbstredend »Le sacre du printemps«, die Inkarnation des Strawinskyschen Rhythmus-Vitalismus, 1913 in Paris von den »Ballets Russes« unter Wjatslaw Nischynski choreografiert und dirigiert von Pierre Monteux. Vor 100 Jahren. Bekanntlich ein Skandal, über den heute jede bessere Zeitung schreibt, anknüpfend an die Unzahl Aufführungen in allen möglichen Arten und Abarten nicht nur hierzulande.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: