Mauerstiftung will East Side Gallery

Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Axel Klausmeier, hat den Wunsch bekräftigt, die bedrohte Mauergedenkstätte East Side Gallery unter das Dach seiner Stiftung zu holen. »Inhaltlich ist das total richtig«, sagte Klausmeier am Neujahrstag dem Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). In diesem Jahr jähren sich die Ereignisse rund um die friedliche Revolution und den Mauerfall in der damaligen DDR zum 25. Mal.

Wenn seiner Stiftung die East Side Gallery am Ende tatsächlich übertragen werden sollte, müsse sie aber auch dafür ausgestattet werden, verlangte Klausmeier. »Es geht nicht nur darum, in regelmäßigen Abständen immer mal ein paar Graffitis abzumachen«, unterstrich er. Vielmehr müsse die Stiftung im Hinblick auf ihre Kernaufgabe ausgestattet werden, nämlich die politische Bildung. Die Stiftung müs...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 400 Wörter (2696 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.