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Neue Vorgaben für Afghanistan-Mandat gefordert

Düsseldorf. Das künftige Bundestagsmandat für den Einsatz in Afghanistan soll nach dem Willen von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auch die nichtmilitärischen Vorhaben Deutschlands in dem Land genau beschreiben. »Im neuen Mandat muss der zivile Aufbau breiten Raum einnehmen«, sagte Müller der »Rheinischen Post« aus Düsseldorf. »Wenn wir nach dem Rückzug der Kampftruppen nicht ein Desaster erleben wollen, müssen wir darauf achten, dass es Schulen, Straßen, Märkte und Arbeitsplätze gibt«, fügte er hinzu. Derzeit investiere die Bundesregierung auf diesem Feld bis zu 430 Millionen Euro jährlich, sagte der Minister weiter. »Ich fürchte, dass wir dafür auch mehr Geld brauchen«, ergänzte er und kündigte an, zeitnah mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) über das neue Mandat sprechen zu wollen. Das aktuelle Bundestagsmandat für Afghanistan läuft Ende Februar aus. Der Kampfeinsatz der internationalen ISAF-Truppe soll Ende 2014 enden. AFP/nd

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