Eisfabrik-Bewohner zittern weiter

Die Unterbringung in Hosteln kann laut Bezirk Mitte keine dauerhafte Lösung sein

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wie es mit den ehemaligen Bewohnern der Eisfabrik weitergeht, wird bei einem Gespräch mit dem Bezirk Mitte am Mittwoch entschieden. Eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.

Bis zum kommenden Donnerstag übernimmt der Bezirk Mitte noch die Kosten für die Unterbringung der ehemaligen Bewohner der Eisfabrikruine in einem Hostel. Ein Gerichtsentscheid verfügte wegen erheblicher Sicherheitsbedenken eine Räumung des Gebäudes. Die Betroffenen - hauptsächlich bulgarische und rumänische Arbeitsmigranten - verließen daraufhin das Gelände, um eine polizeiliche Räumung zu vermeiden.

Grund für die Verlängerung ist, dass das vereinbarte Gespräch von Bezirksbürgermeister Christian Hanke (SPD) mit den Betroffenen erst am Mittwoch stattfinden kann. »Trotzdem werden wir das nicht ewig machen können«, betont Mittes Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste, Stephan von Dassel (Grüne).

Anscheinend will nun jedoch das Hostel die Menschen nicht über den Montag hinaus beherbergen. Aussagen von Mitarbeitern, dass man über den Hintergrund der Gäste nicht Bescheid wusste, widerspricht Dirk Stegemann vom Bündnis ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 532 Wörter (3706 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.