Hans Canjé 06.01.2014 / Inland

Überfällige Ehrung für Fürther NS-Opfer

Zwei Straßen nach kommunistischen Opfern des Nazi-Regimes benannt

Jahrzehntelang verwehrte man zwei im KZ Dachau ermordeten Hitlergegnern in ihrer Heimatstadt das Gedenken. Erst seit kurzem tragen zwei Straßen im fränkischen Fürth ihre Namen.

»Eine lange Geschichte« und »kein Ruhmesblatt für die Stadt«, sei die Angelegenheit gewesen, so der Oberbürgermeister der mittelfränkischen Stadt Fürth, Tomas Jung. Jahrzehntelang habe man ein offizielles Gedenken aus ideologischen Gründen verweigert. Heute, so der SPD-Politiker im kritischen Rückblick, könne er es sich kaum erklären, »warum wir so lange dafür gebraucht haben«.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: