Kostspielige Zinssicherung

Baufinanzierung

Die Banken- und Staatsschuldenkrise beschert Hausbesitzern weiterhin niedrige Zinssätze. Viele Verträge laufen in diesem und dem kommenden Jahr aus, die noch aus der Vorkrisenzeit stammen und mit deutlich höheren Zinssätzen versehen sind. Die niedrigen Zinsen für Baugeld verlocken dazu, sich die günstige Finanzierung für die Zukunft zu sichern. Doch das ist mit hohen Kosten verbunden.

Wenn es um die Finanzierung der eigenen vier Wände geht, führt meist kein Weg an einem Hypothekenkredit vorbei. Wegen der hohen Tilgungsbelastung kommen Bausparverträge oft nur für eine Teilfinanzierung infrage, und auch Lebensversicherungsverträge haben ihre Schattenseiten. Das Hypothekendarlehen ist daher für nahezu jede Immobilienfinanzierung ein notwendiger Baustein. Doch der faktische Zwang zum Hypothekendarlehen muss für Hausbesitzer kein Nachteil sein. Durch die hohe Sicherheit dank der Hypothek (lat. »Unterpfand«) ist das Risiko für das Kreditinstitut gering, das zahlt sich für die Kunden in normalen Zeiten in vergleichsweise geringen Zinszahlungen aus.

Es kann durchaus sinnvoll sein, einen Vertag nicht nur über zehn Jahre, sondern noch länger abzuschließen. Immer mehr Anbieter haben sogar Kredite mit einer Zinsbindungsfrist von mehr als 20 Jahren im Angebot. Wer sich den Niedrigzins langfristig sichern will, erhält Fi...

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