Designierte SPD-Generalsekretärin gibt Lobby-Posten ab

Nach Kritik aus der Linkspartei an Vertreterin der Stromriesen als »rechte Hand« von Gabriel / Fahimi: »längst abgesprochen«

Berlin. Die designierte Generalsekretärin der SPD Yasmin Fahimi ist wegen eines Amtes in einer Lobbyorganisation in die Kritik geraten. Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, forderte gegenüber der »Welt«, die Sozialdemokratin müsse ihren Posten als geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Innovationsforums Energiewende niederlegen. Es schade dem Ansehen der Politik insgesamt, wenn die Stromwirtschaft eine ihrer wichtigsten Lobbyistinnen direkt in der Schaltzentrale einer Regierungspartei platziere, wird Kipping in dem Blatt wiedergegeben. Im Sozialen Netzwerk Facebook sagte Kipping, es sei »kein gutes Zeichen«, wenn sich der Energieminister Sigmar Gabriel »eine Lobbyistin der Stromriesen als rechte Hand« in die Parteizentrale hole.

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