Hartz-IV-Bezieher aus Osteuropa oft »Aufstocker«

Linken-Politikerin Zimmermann: Kein »Sozialmissbrauch«, sondern Missbrauch von Migranten als billige Arbeitskräfte

Berlin. Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien sind überdurchschnittlich häufig gar nicht arbeitslos, sondern stocken mit der staatlichen Hilfe ein zu niedriges Gehalt auf. Das geht aus einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Linke-Abgeordnete Sabine Zimmermann hervor, über die der »Kölner Stadt-Anzeiger« berichtet.

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