Brandstifter, nicht Biedermann

Berliner NPD setzt trotz drohenden Parteiverbots weiter auf Kooperation mit militanten Nazis

Grüße an die Freiwilligen der Waffen-SS, Ausländerhetze und Gewalt – der Landesverband der Berliner NPD belegt eindrücklich, warum den Rechtsextremen der Geldhahn zugedreht gehört.

»In ihren Reden würdigten die Teilnehmer die einmaligen Leistungen der ungarischen und deutschen Soldaten sowie der europäischen Freiwilligen der Waffen-SS, die noch 1945 in schwersten Abwehrschlachten versuchten, die plündernden, mordenden und vergewaltigenden Bolschewistenhorden der Roten Armee von ungarischer, deutscher und europäischer Heimaterde fernzuhalten«, berichtet Eckart Bräuniger auf der Internetseite des Berliner Landesverbandes der NPD über eine neonazistische Gedenkveranstaltung in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Dieses Zitat aus der geheimen Materialsammlung der Bund-Länder-Kommission zur Prüfung der Erfolgsaussichten eines neuen NPD-Verbotsverfahrens dient dem Beleg des positiven Bezuges auf nationalsozialistische Organisationen.

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