Wagenknecht nennt Deutsche Bank »überflüssig«

Finanzkonzern macht Verluste »wegen außergewöhnlicher Aufwendungen« / Linkenpolitikerin kritisiert Gewinne aus Manipulationen

Berlin. Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, hat die Deutsche Bank als »überflüssig« bezeichnet. Mit Blick auf neue Zahlen des Geldkonzerns, die am Sonntagabend veröffentlicht wurden, sagte die Bundestagsabgeordnete, »das Problem sind nicht die Verluste der Deutschen Bank, sondern die Verluste der Steuerzahler«. Das Kreditunternehmen hatte »wegen außergewöhnlicher Aufwendungen« Verluste von 1,2 Milliarden Euro vor Steuern im vierten Quartal 2013 angegeben.

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