Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Mehr Geld für soziale Stadtentwicklung

Berlin. Der Bund will den Kommunen bei Problemen mit wachsender Zuwanderung finanziell unter die Arme greifen. Das Programm »Soziale Stadt« könnte von 40 Millionen auf eine Größenordnung von 150 Millionen Euro erhöht werden, sagte Bauministerin Barbara Hendricks (SPD) am Montag nach einem Treffen mit Oberbürgermeistern mehrerer Großstädte. Ein Teil davon solle für den Kampf gegen Wohnungsnot verwendet werden. Betroffene Zuwanderer würden häufig in »menschenunwürdigen Unterkünften untergebracht«, so die Ministerin. Sie will daher den Erwerb und die Sanierung sogenannter Schrottimmobilien ausbauen, um Wohnraum zu schaffen. Zudem plant Hendricks den Ausbau des Quartiermanagements, um Konflikte direkt ansprechen zu können. Agenturen/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln