Werbung

Berlinale I: Wirtschaft

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Berlinale bringt der Hauptstadt nach Angaben von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer eine zusätzliche Wirtschaftskraft von rund 125 Millionen Euro. »Nicht nur die Besucherzahlen werden weiter steigen, auch die Unternehmen in Berlin profitieren von den Filmfestspielen«, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Mit rund 3500 Unternehmen und 25 000 Erwerbstätigen in der Branche liege die Hauptstadt unangefochten an der Spitze der Film- und Fernsehstandorte in Deutschland, so Yzer. Das Filmfestival zeigt vom 6. bis 16. Februar rund 400 Werke aus aller Welt. dpa

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!