Ex-Eisfabrikbewohner erneut bei Czaja

Mehrere ehemalige Bewohner der Eisfabrik in Mitte haben bei Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) um Unterstützung gebeten. Auch bei ihrem zweiten Besuch verwies der Senat auf die bereits bestehenden Notunterkünfte für Obdachlose. Als einziges Zugeständnis war der Sozialsenat bereit zu versprechen, Einfluss auf die Bezirke bei der Hilfe zur Wohnungssuche zu nehmen. Bisher waren einige Bewohner bei den Bezirksämtern entweder abgewiesen oder weiterverwiesen worden. Bisher hat nur das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf einem der Ex-Bewohnern eine Kostenübernahme in einer Pension angeboten, allerdings nur bis zum März. Bis nächsten Dienstag können die Menschen noch in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg bleiben. nd

Werbung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

jetzt abonnieren!

Wie? Noch kein Abo?

Na, dann aber hopp!

Einfach mal ausprobieren: 14 Tage digital, auf Papier, als App oder was weiß ich!

Jetzt kostenlos testen