»Ohne die Angst auf die Schnauze zu fallen, gibt man nie sein Bestes«

Der Schauspieler Bradley Cooper über seinen neuen Film »American Hustle«

Mit Jennifer Lawrence stand Bradley Cooper im vergangenen Jahr für »Silver Linings« vor der Kamera, für »American Hustle« konnte Regisseur David O Russell erneut auf die beiden Stars zählen. »Hangover«-Star Cooper spielt in dem überdrehten Krimi den ehrgeizigen FBI-Beamten Richie DiMaso, der den kleinen Betrüger Irvin (Christian Bale) erwischt und ihn als Lockvogel auf Mafia und korrupte Politiker ansetzt. Der Film beruht auf wahren Ereignissen aus den 70er Jahren.

Was mochten Sie an der Figur.
So wie ich ist Richie ein Idealist und oft naiv wie ein Kind. Er ist ehrgeizig und hält sich für schlauer als alle anderen. Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen, lebt alleine mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung in Brooklyn. Zu den Zirkeln der Reichen und Schönen haben sie keinen Zugang, was ihn frustriert. Ihren Betrügereien will er durch einen großen Coup ein Ende machen, der ihn selbst auf der Karriereleiter nach oben bringt. Der Film folgt seinem Desillusionierungsprozess. Er geht den umgekehrten Weg wie Irvin. Bei seinen Anlagebetrügereien hat er eine gewisse Grenze nie überschritten, um der Mafia und der Korruption nicht zu nahe zu kommen. Durch den Druck des FBI findet er einen Teil seines Idealismus wieder.

Schadet zu viel Ehrgeiz bei solchen Ermittlungen?
Di Maso hat einen entscheidenden Fehler gemacht. Er wollte das System alleine ändern. Seine Vorgesetzten hielt er für feige....

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