Caroline M. Buck 20.02.2014 / Kino und Film

Zwei Stunden Fremdschämen

Im Kino: »Stromberg« von Arne Feldhusen

Stromberg findet die Liebe! Und einen neuen Job!! Und einer, der inzwischen Minister auf Außenposten ist, ruft ihn beim Namen und schüttelt ihm im Vorbeigehen die Hand, von Stromberg in bewehrter Ahnungslosigkeit natürlich völlig unerkannt. Dem muss erstmal einer aus der Parteizentrale stecken, wer der eilige Mann mit Brille und schlohweißen Haaren war - woraufhin Stromberg ihn sofort für mächtig schnell gealtert befindet. Ganz so, als kenne man sich in Wirklichkeit natürlich schon ewig. Die regierungskoalitionäre Partei, die Stromberg da in ihrer Zentrale aufnahm, hat sich denn wohl ein Kuckucksei gelegt.

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