Sellering lehnt neuen Atommüll in Lubmin ab

Schwerin. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) schließt für die Landesregierung die Lagerung von Castorbehältern mit hoch radioaktivem Müll aus dem Ausland im Zwischenlager Nord in Lubmin aus. Hintergrund sind 26 Atommüllbehälter, die Deutschland 2015 aus den Wiederaufarbeitungsanlagen in Sellafield und La Hague zurücknehmen muss. Die Landesregierung werde alle zur Verfügung stehenden Mittel ergreifen, um eine Einlagerung weiterer Castoren in Lubmin zu verhindern, sagte Sellering am Donnerstag in Schwerin. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln