Fresenius-Tochter darf Rhön übernehmen

Bonn. Der Medizintechnikkonzern Fresenius darf über seine Tochter Helios wie geplant 40 Krankenhäuser vom Konkurrenten Rhön übernehmen. Die am Donnerstag veröffentlichte Genehmigung des Bundeskartellamts umfasst außerdem 13 medizinische Versorgungszentren, wie die Behörde in Bonn mitteilte. Damit entsteht der mit weitem Abstand größte private Klinikkonzern Deutschlands mit über 100 Kliniken. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung