Werbung

Amnesty wirft Israel Kriegsverbrechen vor

Washington/Jerusalem. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft Israel vor, Kriegsverbrechen an Palästinensern begangen zu haben. Es gebe Beweise für absichtliche Tötungen. Der am Donnerstag veröffentlichte Bericht trägt den Titel »Schießwütig«. Alle Waffenlieferungen an Israel sollten ausgesetzt werden, fordert Amnesty. Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Jigal Palmor, sagte gegenüber dpa: »Amnesty lügt durch Auslassungen und auf andere Weise.« dpa/nd Kommentar Seite 4

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!