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Projekt Döner

In Magdeburg dreht sich bei einem Nachbarschaftsprojekt alles um den Fleischspieß

  • Von Madlen Schäfer, Magdeburg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Angst vor anderen Kulturen abbauen? Das geht besonders gut beim Essen. »Schöner zusammen leben mit Döner«, heißt ein Magdeburger Projekt, dass die türkische Spezialität in den Mittelpunkt rückt.

Döner kennt jeder, doch genauer beschäftigt haben sich mit der türkischen Spezialität wohl nur die wenigsten. Das Nachbarschaftsprojekt »Schöner zusammen leben mit Döner« will das mit einem interaktiven Döner-Stadtplan für Magdeburg ändern. »Ziel ist keine Restaurantkritik zu erstellen, sondern einen interkulturellen Zugang über das Essen zu schaffen«, sagt der Leiter des Magdeburger Instituts für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (Icatat), Mieste Hotopp-Riecke.

In dem Projekt werden die verschiedensten Dönerläden in Magdeburg besucht. Die Auswahl ist groß, auch wenn in der Stadt mit ihren 230 000 Einwohnern vergleichsweise wenige Ausländer und nur rund 500 Türken leben. Die Projektteilnehmer bringen dabei zunächst das Wichtigste in Erfahrung: Schmeckt der Döner überhaupt? Mit einer Skala von eins bis fünf bewerten die Teilnehmer den getesteten Döner. Danach stehen die Ladenbetreiber im Mittelpunkt. »Ich hol mir vom ...


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