Ölförderung künftig ohne RWE

Energiekonzern verkauft Tochter an russischen Investor - Regierung prüft vielleicht

RWE ist 2013 tief in die roten Zahlen gerutscht. Nun soll der Verkauf einer hoch profitablen Tochter Geld in die Kasse spülen. Doch der ist politisch etwas heikel.

Essen. Der von Milliardenverlusten geplagte Energiekonzern RWE gibt seine Öl- und Gasfördertochter Dea in russische Hände. Beim Verkauf an die in Luxemburg ansässige Investmentfirma LetterOne wird ein Unternehmenswert von rund 5,1 Milliarden Euro zugrunde gelegt, wobei Verbindlichkeiten in Höhe von rund 0,6 Milliarden Euro enthalten sind. Dies teilte die RWE AG am Sonntagabend in Essen mit.

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