Hunderttausende brauchen Hartz trotz Mindestlohn

Offenbar Einigung bei Koalitionstreffen / Bisher keine Details über Ausnahmen von der Lohnuntergrenze / 740.000 bräuchten trotzdem Grundsicherungsleistungen

Berlin. Nach der Dreier-Treffen der Koalitionsspitzen am Dienstagabend in Berlin rückt ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro zwar näher - es ist aber weiter unklar, ob und welche Ausnahmen es gibt. SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte am Mittwoch, »dass der Mindestlohn bald im Gesetzblatt steht, ist ein gemeinsamer Erfolg der SPD, der Gewerkschaften und auch der Union.« Kein Beschäftigter in Deutschland werde künftig weniger als 8,50 Euro verdienen. »Das betrifft vier Millionen Menschen«, sagte Gabriel, ohne nähere Details einer Einigung zu nennen. Zuletzt ging es um mögliche Ausnahmen etwa für Praktikanten und Ehrenamtler sowie um die Gültigkeit ab 18 Jahren.

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