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Stationen

P. Modersohn-Becker

Berlin, Worpswede, Paris: Drei Lebensstationen prägten den Weg der Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) hin zu einer eigenen und mutigen Bildsprache. Das Bremer Paula Modersohn-Becker Museum präsentiert ab Sonntag eine Sonderausstellung, die den Werdegang der Expressionismus-Künstlerin entlang dieser Stationen nachzeichnet. Zu sehen sind bis 6. Juli mehr als 120 Werke Modersohn-Beckers. Große Figurenkompositionen, Porträts und Selbstporträts zeigen, wie sie sich von Konventionen befreit und ihren Weg in die Moderne gegangen ist. epd/nd

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