Visionärin

Manuela Schwesig ist Bundesfamilienministerin

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Im Januar hatte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) ihre Idee einer »Familienarbeitszeit« präsentiert: Eltern sollten nach Geburt eines Kindes bei staatlichem Lohnausgleich nicht mehr als 32 Stunden pro Woche arbeiten. Linksfraktionschef Gregor Gysi, dem der Vorschlag gefiel, bezweifelte, dass er von Schwarz-Rot umgesetzt werde. Daher kündigte er an, Schwesig in jeder Sitzungswoche an ihre Idee zu erinnern. Doch nicht einmal einen Tag überlebte Schwesigs Vorstoß, der sofort von Regierungssprecher Steffen Seibert zu einem »persönlichen Debattenbeitrag« degradiert wurde. Die Ministerin ruderte pflichtbewusst zurück u...

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