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Ballons zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

Gut sieben Monate vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mehr Einsatz vom Bund gefordert. »Der Mauerfall und die Wiedervereinigung haben sich nicht nur in Berlin abgespielt - deshalb sind Gedenktage wie der 9. November auch eine nationale Aufgabe«, sagte Wowereit. Das Land Berlin sei mit seinen eigenen Vorbereitungen schon sehr weit, doch konkrete Planungen des Bundes stünden noch aus. »Bei Kanzlerin Angela Merkel gab es auch in der Vergangenheit nicht unbedingt den Drang, Jahrestage wie diesen groß zu zelebrieren«, so das Stadtoberhaupt. Immerhin sei der Bund mittlerweile so weit, »dass er dieses Thema erörtert«. Welche Staatsgäste zum 25. Jahrestag des Mauerfalls kommen, wisse Berlin aber noch nicht. »Wir warten auf Entscheidungen.«

Die Mauer trennte Berlin von 1961 bis 1990. Die Stadt will zum Jubiläum mit einer Lichtinstallation den Verlauf der Mauer auf zwölf Kilometern Länge sichtbar machen. Tausende leuchtende Ballons sollen in den Abendhimmel aufsteigen. Im Gespräch sei ein Festakt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. 2009, zum 20. Jahrestag des Mauerfalls, ließ Berlin eine Reihe aus 1000 bemalten Riesen-Dominosteinen in der City einstürzen. dpa/nd

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