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Prozess um Angriff auf Punks

Mutmaßlicher Rechtsextremist gesteht Schlag gegen junge Frau in Sangerhausen

Tätowiert, Glatze - eher teilnahmslos sitzen die Männer auf der Anklagebank. Es geht um einen Vorfall in Sangerhausen im Jahr 2011. Die Opferberatung kritisiert die Ermittlungsarbeit.

Halle. Rund zweieinhalb Jahre nach einer Schlägerei vor einem Jugendclub in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) müssen sich fünf mutmaßliche Rechtsextremisten vor Gericht verantworten. Ein Angeklagter gab am Donnerstag vor dem Landgericht Halle zu, damals einer Frau aus der Punk-Szene ins Gesicht geschlagen zu haben. Sie habe ihn angegriffen, geschlagen und getreten. Daraufhin habe er sich gewehrt, sagte der 1,92 große und rund 100 Kilogramm schwere Mann. Er trug nach eigenen Angaben damals eine schwarze Bomberjacke mit Skinhead-Parole. Die Staatsanwaltschaft wirft den fünf Männern gefährliche Körperverletzung vor.

Sie sollen in der Nacht vom 19. zum 20. November 2011 vor dem Jugendclub »mad house« ohne ...


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