Am Ende eine neue Welt

Dietmar Daths Science-Fiction-Epos »Feldeváye – Roman der letzten Künste«

  • Von Florian Schmid
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Science-Fiction zieht sich als roter Faden durch das literarische Werk von Dietmar Dath. Derzeit scheint sich seine Beschäftigung mit zukünftigen Welten und fernen Galaxien noch zu intensivieren, während gleichzeitig das ganze Genre eine regelrechte Renaissance im Kino und in der Literatur erlebt. Nachdem Dath erst Ende 2012 mit »Pulsarnacht« eine komplexe Weltraumsaga vorgelegt hatte, folgt nun mit »Feldeváye - Roman der letzten Künste« ein weiterer Science-Fiction-Roman.

Das 800-seitige Epos darf getrost als großer Wurf bezeichnet werden, sprengt die optionale Zukunftsgeschichte der Menschheit doch die Grenzen der Science-Fiction, wie sie aktuell umgesetzt wird. Denn Dietmar Dath entwirft nicht weniger als ein ganzes Universum mit großen historischen Ereignisbögen und einem ebenso umfassenden wie faszinierenden Personaltableau in einem detailliert ausgemalten Zukunftsentwurf. Im Zentrum des Romans steht Kathrin Ristau, eine ...


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