Werbung

Erneute Sicherheitslücke bei Internet Explorer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Washington. Das US-Heimatschutzministerium hat vor einer neuen Sicherheitslücke beim Microsoft Browser Internet Explorer gewarnt. Konkret gehe es um die Versionen 6 bis 11, hieß es in einer Mitteilung der Washingtoner Behörde vom Montag. Die Lücke könnte Dritten den Zugang zu den Daten des Computers ermöglichen. Das Ministerium empfahl Nutzern, sich an die Sicherheitsempfehlungen des Herstellers zu halten oder gegebenenfalls zunächst einen anderen Browser zu nutzen. Es handelt sich um die zweite Warnung in diesem Jahr. Bereits im Februar war eine Schwachstelle beim Internet Explorer geschlossen worden. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!