Flüchtlinge müssen ins Krankenhaus

Asylsuchende setzen Hungerstreik auf Alexanderplatz fort

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Berlin. Einige der Flüchtlinge am Alexanderplatz in Berlin-Mitte sind am Mittwoch aufgrund ihres Hungerstreiks in Krankenhäuser eingeliefert worden. Ein Sprecher der Feuerwehr sprach am Nachmittag von drei bis vier Flüchtlingen. Ärzte des alarmierten Rettungsdienstes hätten bei ihnen einen Mangel an Flüssigkeit festgestellt.

Die Flüchtlinge aus Afrika, die seit Tagen im Freien am Alex ausharren, hatten am Dienstag angekündigt, sie wollten ihren Hungerstreik verschärfen und auch nichts mehr trinken. »Wir sterben lieber hier, als hier wegzugehen, ohne irgendein positives Ergebnis zu haben bezüglich unserer Forderungen«, sagte ein Flüchtling am Dienstag.

Die Hungerstreikenden dürfen am Alex keine Zelte, Stühle und Tische aufbauen und keine Schlafsäcke benutzen. Mit der am Samstag begonnenen Mahnwache wollen die Flüchtlinge eine Änderung der menschenunwürdigen Asylpolitik in der EU erreichen. So dürfen Flüchtlinge in Deutschland in der Regel keiner bezahlten Arbeit nachgehen, nicht die ihnen zugewiesene Stadt oder den Landkreis verlassen und sind häufig langjährigen Verfahren mit ungewissem Ausgang ausgesetzt. Agenturen/nd

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