Werbung

Jagd als Schlüssel zur Stabilisierung der Wälder

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) hat die Rolle der Jäger bei der Erhaltung der natürlichen Lebensräume von Wildtieren gelobt. »Die Jagd ist der Schlüssel zur ökologischen Stabilisierung der Wälder«, sagte Vogelsänger am Samstag auf dem Landesjägertag in Potsdam. Die Jagd sei zur Vermeidung von Wildschäden notwendig. So entscheide ein gutes Wildmanagement auch darüber, ob sich ein anpassungsfähiger Wald entwickelt, der die Risiken des Klimawandels auffangen könne. Vogelsänger warb für eine geplante Änderung des Landesjagdgesetzes mit einem Mindestabschussplan für Rehwild und einer besseren Anpassung der Jagdzeiten für Wildtiere. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!