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Hapag-Lloyd rutscht tiefer in die roten Zahlen

Hamburg. Kurz vor der geplanten Fusion mit der Containersparte der chilenischen Reederei CSAV ist Hapag-Lloyd tiefer in die Verlustzone gerutscht. Der operative Verlust betrug in den ersten drei Monaten des Jahres 63 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 53 Millionen Euro), wie die Reederei am Dienstag mitteilte. Das Konzernergebnis lag bei minus 119 Millionen Euro. Hauptursache für die Verluste sind neben Wechselkurseinflüssen die niedrigen Frachtraten in der Container-Linienschifffahrt. dpa/nd

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