Werbung

FILMSTARTS

Gesehen von Renate Biehl

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Stereo

Regie: Maximilian Erlenwein. Ein mysteriöser, spannender und beklemmender Psychothriller um Erik (hervorragend: Jürgen Vogel), einen Mann, der sich mit seiner neuen Freundin und deren Kind aufs Land zurückgezogen hat und an einer ruhigen Landstraße eine Autowerkstatt betreibt.

Doch plötzlich ist es vorbei mit der Idylle, ein Fremder taucht auf, eine dunkle Gestalt mit Kapuzenjacke. Und er bleibt nicht der einzige, weitere dubiose Gestalten bedrängen Erik und konfrontieren ihn mit seiner kriminellen Vergangenheit. Ominös ist, dass nur er die Männer sehen kann. In weiteren Rollen: Moritz Bleibtreu, Petra Schmidt-Schaller, Georg Friedrich.

Die Wirklichkeit kommt

Regie: Niels Bolbrinker. Totalüberwachung der Menschen ist das Thema dieser Dokumentation. Sie präsentiert einige Leute aus Berlin, die schon lange davon überzeugt sind, überwacht zu werden. Eine Frau zum Beispiel glaubt, daß ihr ein Chip ins Gehirn implantiert wurde. Spinner - denkt man. Das sind diese wohl auch, aber andererseits wird recherchiert, was die heutigen technischen Möglichkeiten hergeben - und das ist beängstigend.

Fascinating India 3D

Regie: Simon Busch. Dem Wesen dieses riesigen, vielfältigen Landes auf die Spur zu kommen, war Absicht der Filmemacher. Aber das ist ihnen kaum gelungen - vielleicht kann man das auch gar nicht. Sie präsentieren phantastische Bilder von Landschaften und Bauwerken, von Menschen und Menschenmassen, die aus allen Landesteilen zum heiligen Fest Kumbh Mela an den Ganges ziehen.

Liebe im Gepäck

Regie: David E. Talbert. Eine charmante Stewardess, gespielt von Paula Patton, ist ständig auf Reisen und an Verehrern hat es ihr nie gemangelt. Als jedoch ihre Schwester heiraten will, bekommt sie Torschlusspanik und sucht verzweifelt einen Mann. Dabei übersieht sie, dass der Richtige schon lange gegenüber wohnt. Da die Geschichte reichlich banal daherkommt, nützen leider auch die guten Schauspieler nicht viel: Derek Luke, Taye Diggs, Djimon Hounsou.

Grace of Monaco

Regie: Olivier Dahan. Der Film über die amerikanische Schauspielerin Grace Kelly (1929-1982), aus der nach ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier III. von Monaco (1956) Princesse Gracia Patricia wurde, ist Eröffnungsfilm des Festivals von Cannes und wurde der Presse vorab nicht gezeigt. Nach ihrer Hochzeit beendete sie ihre Filmkarriere. Die Filmhandlung setzt 1961 ein. Zu ihren Filmen gehören »High Noon«, »Bei Anruf Mord«, »Über den Dächern von Nizza«.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen