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Kritik an Äußerungen zur religiösen Neutralität

Berlin. Kurz vor der Europawahl hat die CSU ihre Kritik an den Äußerungen von SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz verschärft. Generalsekretär Andreas Scheuer bezeichnete Schulz in der »Welt« vom Montag als »Gefahr für die religiöse Toleranz«. Er wolle »öffentliche Räume zu Kruzifix-freien Zonen machen«, so Scheuer. Auch in den eigenen Reihen gibt es Vorbehalte. »Ich glaube, solche Debatten bringen nie etwas«, sagte der frühere Chef der bayerischen Landtagsfraktion, Franz Maget, dem »Oberbayerischen Volksblatt«. Schulz habe aber Recht, dass man zurückhaltend mit religiösen Symbolen umgehen solle. Dies bedeute noch nicht, »das christliche Erbe Europas zu verleugnen«. Der SPD-Spitzenmann hatte sich zur religiösen Neutralität im öffentlichen Raum bekannt. Den Vorwurf, er wolle den Bayern christliche Symbole verbieten, hat er zurückgewiesen. Agenturen/nd

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