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Armutskonferenz fordert Hilfe für Bedürftige

Berlin. Die Nationale Armutskonferenz hat die Bundesregierung aufgerufen, Steuerhinterziehung schärfer zu verfolgen und höhere Einkommen und Erbschaften stärker zu belasten. Andernfalls stehe den Kommunen nicht genug Geld zur Verfügung, um nachhaltige Hilfen für Bedürftige sicherzustellen, teilte die Konferenz am Dienstag mit. Gerade dort, wo die Not am größten sei, fehle oft das Geld, beklagte der Verband. »Die Kassen der Kommunen und Länder sind leer. Es fehlt Geld zur Armutsbekämpfung, für den sozialen Wohnungsbau, für Bildung, Pflege und Gesundheit«, sagte Sprecher Joachim Speicher. epd/nd

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