Plädoyer fürs kleine Krankenhaus

Mediziner fordern mehr Geld für Kliniken, Weiterbildung und Geburtshilfe

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Am Mittwoch stellten die Vertreter der Bundesärztekammer in Berlin ihre Themen für den 117. Deutschen Ärztetag vor, der in der kommenden Woche in Düsseldorf stattfindet.

Mangels Wahlen wird es auf dem nächsten Ärztetag nicht um die Verteilung von Posten gehen. Qualität war ein häufig genanntes Stichwort von Bundesärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery. Zunächst ging es ihm um die ausreichende Einbindung von ärztlichem Sachverstand in das neu zu gründende Qualitätsinstitut für das Gesundheitswesen. Laut Koalitionsvertrag erhielt der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) den Auftrag, eine solche fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung aufzubauen. Sie soll Versorgungsqualität messen. »Eine neue Behörde ist dazu nicht nötig«, so Montgomery. Nach jetzigem Stand kann auch die Bundesärztekammer (BÄK) Aufträge an das Institut richten, der Ärztekammerchef will diese aber auch im künftigen Stiftungsbeirat vertreten wissen.

Qualität in der Krankenhausversorgung kann es laut Montgomery nicht zum Nulltarif geben. Gemeint sind damit vor allem die Versäumnisse der Bundesländer bei den Investition...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 528 Wörter (3492 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.