»Es gibt Platz für uns alle!«

Marsch von Flüchtlingen nach Brüssel machte Station in Straßburg / Protest gegen EU-Migrationspolitik

  • Von John Malamatinas, Straßburg
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Flüchtlinge protestieren seit Sonntag mit einem Marsch gegen die Migrations- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. Ziel ist die EU-Metropole Brüssel.

Der »Marsch für Freiheit« führt durch die Grenzregion von Deutschland, Frankreich, Belgien und Luxemburg. Die Demonstranten wollen rund 500 Kilometer zurücklegen. Das Programm ist gefüllt mit Aktionen an Grenzen und symbolischen Orten der Europäischen Union und Treffen mit anderen Geflüchteten oder von Rassismus Betroffenen.

In Brüssel wollen die Teilnehmer Ende Juni, wenn auch das nächste Treffen der Staats- und Regierungschefs stattfindet, vor den EU-Institutionen auf ihre Lage aufmerksam machen. Ein Schwerpunkt des EU-Gipfels wird die Asylpolitik sein.

Nach dem Überqueren der deutsch-französischen Grenze fand am Dienstag eine Kundgebung vor dem Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg statt. Etwa 150 Flüchtlinge und Sympathisanten protestierten tanzend und singend mit Slogans wie »No nation, no border« gegen das europäische Grenzregime und schwenkten ihre selbst gebastelten »Global Passports« vor den Bereitschaftspolizi...

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