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Altersübergreifender Unterricht als Rettung

Dresden. Angesichts sinkender Schülerzahlen im ländlichen Raum Sachsens hat Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) für altersübergreifenden Unterricht an Grundschulen geworben. Kleine Schulen, in denen die Mindestschülerzahl zur Klassenbildung absehbar regelmäßig nicht mehr erreicht werde, könnten die Klassenstufen eins und zwei sowie drei und vier gemeinsam unterrichten, sagte Kurth am Montag bei der Vorlage eines Leitfadens zum altersgemischten Lernen. Die Entscheidung liege bei den Schulen. Voraussetzung sei ein im Lehrerkollegium erarbeitetes pädagogisches Konzept und eine entsprechende Fortbildung der Lehrkräfte. dpa/nd

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